Der Kampf der zwei Schwerter mit ihresgleichen Der Modus gestern und heute

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Der Kampf der zwei Schwerter mit ihresgleichen „In betenden Händen ist die Waffe vor... mehr
Der Kampf der zwei Schwerter mit ihresgleichen

Der Kampf der zwei Schwerter mit ihresgleichen

„In betenden Händen ist die Waffe vor Missbrauch sicher. (Kardinal Meisner aus Köln im Jahr 1996)

Angebliche Gottesmänner rechtfertigen den Krieg – und äußerlich mächtige Staatsbevollmächtige führen ihn aus. Solange die zwei Schwerter gemeinsam am Werk sind, so lange wird es Tote zuhauf geben. So lange wird gerade an die sich christlich nennenden Länder immer wieder die klagende Frage gestellt werden müssen: Kain, wo ist dein Bruder Abel?

Gemessen an der Lehre des Christus ist jeder Krieg ein Verbrechen – ist Brudermord.




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