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Viel, viel Leben. Wir sind nur Gast auf Erden. Älter werden oder alt sein?

Gabriele-Verlag Das Wort
ISBN: 9783964462947
Artikel-Nr.: S375
120 S., geb.
Produktinformation
Zur geistigen Reife finden
Viel, viel Leben
Wir sind nur Gast auf Erden. Älter werden oder alt sein?
Dieses Buch beschreibt, wie wir zur geistigen Reife finden können. Wenn wir schon in der Jugend die Weichen stellen und eine positive Lebenseinstellung pflegen, werden wir im Alter geistig rege bleiben. Wir werden zwar älter werden, aber nicht alt sein. Älter wird der Mensch – jedoch falsches Denken und Verhalten fördert das Altsein.
Viele Menschen, besonders im höheren Alter, fragen sich: „War das etwa alles? Was ist der Sinn des Lebens? Was ist meine Lebensaufgabe?“
Hat nicht jeder Tag auch im Alter Sinnerfüllendes bereit? In keinem Lebensabschnitt unseres Daseins gibt es einen Stillstand. Leben ist Evolution.
Gabriele, die Prophetin Gottes, erklärt uns, wie wir unser Erdenleben nutzen können, um glücklich zu sein im Leben und um zur geistigen Reife zu finden.
Durch eine positive Lebenseinstellung erfahren wir, was das Leben wirklich bedeutet und dass wir die Lebensgestaltung selbst in der Hand haben.
Auszug aus dem Buch:
Jugendlich ist der, der sein Alter annimmt
Das Alter annehmen heisst: nicht vergreisen. Wer sich in der Jugend und in mittleren Jahren zielbewusst auf höhere Lebenswerte besinnt und diesen zustrebt, der wird im Alter dynamisch und jugendlich bleiben. Der Mensch ist nun mal sein Gedankenkörper. Was er immer wieder denkt, zu dem wird er.
Die Vergreisung beginnt mit den vielen Klagen über das missliche Erdenleben: dass es so rasch dahineilt, dass auch der materielle Reichtum, den er, der Mensch, sich so mühsam erworben hat und der sein Lebenswerk, ja sein Leben war, zerrinnt, und dass man am Ende seiner Tage allein und eventuell sogar als Bettler dasteht. Das Jammern und Klagen eines solchen Menschen gilt einzig seiner Vergänglichkeit. Er spricht vom Welken und von denen, die angeblich das «Schöne» in seinem Leben zertreten haben. Er denkt über die Süsse in seiner Jugend nach, die nun im Alter bedeutungslos wurde, und vieles mehr.
Wer nur um sich selbst kreist, der ist alt, einerlei, wie viele Jahre sein Erdendasein zählt. Menschen, die einzig mit sich selbst befasst sind, haben in ihrer Jugend und in der Mitte ihres Lebens, in der Reifezeit, ihr Leben nicht gelebt. Sie liessen sich von ihren Gedanken treiben, auch von ihren Wünschen, Sehnsüchten, Vorstellungen und Leidenschaften, und waren Tag für Tag von morgens bis abends nur mit sich und ihren materiellen Eroberungsmechanismen beschäftigt.
Wir Menschen entscheiden zwischen Jugend, Ältersein und Altsein. Das Alter an Jahren muss jedoch, wie inzwischen wohl deutlich wurde, nicht dem Altsein zugeordnet werden. So mancher ältere Mensch kann sich noch vieles erfüllen, dann, wenn er in der Jugend das Leben in seinen Händen hielt.
Könnte man doch in das Herz der Jugend sprechen: Nütze jede Lebensstufe für dein geistiges Wachsen und Reifen! Denn geistige Reife bedeutet im Alter Beglückung und Sinnerfüllung.
Der Mensch, der in der Jugend und im mittleren Alter höhere Charakterbildung angestrebt hat, dem ist es auch möglich, im Alter die Rose des Lebens zu pflücken, was bedeutet, jeden Tag mehr aus der Quelle des Lebens zu schöpfen, denn das gelebte Alter kennt keinen Verzicht, sondern die Erfüllung des Lebens. Lerngeübte ältere Menschen lassen die schönen, wertvollen Zeiten der Jugend im Alter lebendig werden, die sie immer mehr nach innen führen, hin zur ewigen Heimat.
Aus dem Inhalt:
- „Wir sind nur Gast auf Erden…“
- Die Lebenskrise im Alter. Ängste und das Gespenst „Einsamkeit“
- Altern, ohne zu vergreisen. Was ist wahre Weisheit?
- Sein Leben neu entdecken! Erfahren Sie, wie viel Freude und Beglückung es bringt, anderen selbstlos zur Freude zu gereichen
- Das neue Ziel – ein neues Zukunftsbild. Der Lebensgewinn aus dem Tag
- Die goldene Lebensregel – der Schlüssel zum wahren Leben, zu Geborgenheit und innerer Sicherheit
- Nütze das Älterwerden, um im Inneren reich zu werden
- Nutzbringend oder nutzlos? Gelebtes Leben schützt vot Schwäche, Einsamkeit und Altsein
- Der Lebensgewinn für das Alter entwickelt sich in der Jugend und in der Reifezeit, in der Mitte des Erdendaseins
- In der Hoffnung liegt eine höhere Zielsetzung
- Jugendlich ist der, der sein Alter annimmt
- Alter muss nicht Altsein bedeuten. Das Fallenlassen in Resignation fördert Trägheit und Abbau der Kräfte
- Die Pflege im Alter
- Mensch, werde, um zu sein!
- Der Sklave negativen Denkens? Jeder Tag könnte eine Neugeburt im wahren Leben sein
- Aus jedem Irrtum eine tiefere Einsicht gewinnen
- Mensch, werde, um zu sein!



